IMMER WIEDER FASZINIEREND

Kamera Nervosität

Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich Menschen mit der Zeit vor der Kamera verändern. Ein gutes Beispiel dafür war Kerstin. Sie selbst stand schon öfters hinter der Kamera, da sie hobbymäßig selbst fotografiert. Doch vor der Kamera? Das war für sie Neuland.

Dementsprechend aufgeregt war Kerstin, als wir uns zum Shooting trafen. Vor allem über eins machte sie sich Gedanken: Wohin nur mit meinen Händen? Was soll ich damit tun? 😀 Und diese Frage kann ich gut verstehen. Denn man möchte ja, dass die Fotos schön werden und man auf ihnen gut aussieht.

Was gegen Nervosität vor der Kamera hilft

Natürlich helfe ich in so einer Situation weiter und mache Vorschläge, was sie mit ihren Händen machen oder wie und wohin sie schauen kann. Doch ich glaube, die größte Hilfe, die man geben kann, ist, für Entspannung zu sorgen. Das geht meiner Meinung nach am besten durch kleine Gespräche und Lachen.

So war es auch mit Kerstin. Je länger das Shooting dauerte, umso sicher wurde sie vor der Kamera. Man konnte ihr regelrecht anmerken, wie sie aufhörte, darüber nachzudenken, was sie jetzt tun könnte. Sie machte einfach. Am Ende brauchte ich ihr kaum noch etwas sagen, ihr fiel es viel leichter, sich vor der Kamera zu bewegen.

Wenn du also auch das erste Mal vor der Kamera stehst, dann ist ein bisschen Nervosität ganz normal. Darüber brauchst du dir keine Sorgen machen. Auch wenn die Situation, vor der Kamera zu stehen, ungewohnt für dich ist, du wirst dich schnell dran gewöhnen. So wie Kerstin auch. 🙂

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